- weite Verbreitung und dadurch Überbewertung einzelner Ereignisse (negativ verzerrtes Bild der Realität)
- die Isolierung der Ereignisse vom individuellen Bezug der Menschen, denen es passiert
- generell der Vorzug negativer Ereignisse in der Berichterstattung
- in Filmen die Existenz eines unabhängig existierenden Bösen
- ein falsches Bild von Verbrechern, bösen Menschen
- die Bindung durch Serien
- Unterschied große Kinofilme, die energetische Qualität ist hier eine andere
- das Fernsehen als "die Kabel der Matrix"
- Journalisten müssen Zeit ausfüllen, anstatt individuell Qualität produzieren zu können
- die enorme Abhängigkeit
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